Erster Eindruck: simvalley SPX-5 UMTS [Videos]

 

Der erste Eindruck des simvalley SPX-5 UMTS? „WOW, ist das riesig!“ Wer schon mal ein Samsung Galaxy Note in der Hand hatte weiß, was einem beim simvalley SPX-5 erwartet. Das Display des simvalley Smartphones ist stolze 5,2 Zoll groß. Der Begriff „Smartlet“ passt diesem Gerät. Es ist wirklich ein Mix aus Smartphone und Tablet.

Die Optik des SPX-5 ist relativ schlicht gehalten, was mir persönlich gut gefällt. Über die Verarbeitung kann man für den Preis von 229,90 Euro nichts schlechtes sagen. Auch wenn der Akku-Deckel aus Plastik wirkt das Gerät in keiner Hinsicht billig. An Zubehör liegt nichts weiter bei. Lediglich Ladegerät, USB-Kabel und eine Bedienungsanleitung.

Bevor ich zu den ersten Eindrücken in der Praxis komme, gibt es hier ein paar technische Daten:

– 5,2 Zoll Display (Auflösung 800×480 Pixel)

– Betriebssystem: Android 2.3

– 8-Megapixel-Kamera hinten, zusätzliche Kamera vorne

– Dual-SIM-Smartphone

– 512 MB RAM

– 512 MB internen Speicher (erweiterbar durch microSD bis 32 GB)

– 2.500 mAh Akku

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Facebook: Bald kommt Werbung in den Newsfeed

Früher oder später musste es ja so kommen. Facebook integriert in Zukunft auch Werbung direkt in den Newsfeed. Zwischen Statusmeldungen, YouTube-Videos und anderen Beiträgen eurer Freunde, werden bald auch die sogenannten Sponsored Stories landen.

Dabei handelt es sich um eine spezielle Form der Facebook-Werbung. Bisher erscheinen diese lediglich auf der rechten Seite, wo sie leicht zu ignorieren waren. Gesponserte Meldungen zeigen euch, das einem oder mehreren Freunden eine bestimmte Seite gefällt. Dafür wird unter anderem das Fotos der Person verwendet, was den Eindruck erweckt, als würde diese Person euch die Seite empfehlen (siehe Screenshot).

Genau diese Meldungen werden, voraussichtlich ab Januar, auch im Newsfeed zu sehen sein. Vom Erscheinungsbild her werden sie sich kaum von Statusmeldungen zu unterscheiden sein. Lediglich ein kleines „sponsored“ unten rechts macht den Unterschied. Etwas gegen die Werbung im Newsfeed unternehmen kann man nicht. Es wird keine Funktion geben, wie man die gesponserten Meldungen dauerhaft verbergen kann.

Auch wenn diese Umstellung auf den ersten Blick nur nach einer kleinen Veränderung aussieht, sieht man daran deutlich, in welche Richtung Facebook sich bewegt. Natürlich möchte man, verständlicher Weise, mit Werbung Geld machen. Ob in sozialen Netzwerken der richtige Platz dafür aber der Newsfeed der User ist, von denen das Netzwerk lebt, ist für mich eher zweifelhaft.

Was haltet ihr von Werbung in eurem Newsfeed? 

 

Deal: WhatsApp für iPhone kostenlos

Der beliebte Messenger WhatsApp ist seit gestern wieder kostenlos für iPhone verfügbar. Bei dieser genialen App muss man einfach raten: Zugreifen! Ich nutze WhatsApp selber schon seit über einem Jahr und bin mehr als zufrieden. Das schöne an der App ist, dass sie mit allen Smartphone-Betriebssystemen kompatibel ist. Sowohl Android, iOS, Windows Phone, wie auch Blackberry unterstützen den Dienst.

WhatsApp macht die Nutzung von überteuerten SMS unnötig, wenn die kontaktierte Person auch WhatsApp nutzt. Nachrichten werden einfach über das mobile Netzwerk übertragen. Eine Datenflatrate sollte also vorhanden sein. Wer noch mehr Informationen haben möchte, findet diese im Beitrag zur App zum Sonntag – WhatsApp. Für iPhone ist die App momentan kostenlos im Appstore zu finden. Die Android-App ist grundsätzlich für das erste Jahr kostenlos und kann aus dem Android Market bezogen werden.

Nutzt ihr noch SMS um Freunde oder Bekannte zu kontaktieren?

(via mobiflip)

Android: 700.000 Aktivierungen täglich

Das mobile Betriebssystem Android ist weiter auf dem Vormarsch. Wie Andy Rubin, Entwickler von Android, auf Google+ mitteilte, werden mittlerweile täglich rund 700.000 Android-Geräte aktiviert.

Damit kann Google den Erfolg des relativ jungen Betriebssystemes weiter ausbauen. Allein in diesem Jahr haben die Android-Aktivierungen erheblich zugenommen. So waren es im Mai 2011 400.000, im Juni 500.000 und im Juli 550.000. Mit insgesamt über 200 Millionen aktivierten Geräten kratzen Google und Android langsam auch an der Marktherrschaft von Apple. Diese meldeten im Oktober diesen Jahres über 250 Millionen verkaufte iOS-Geräte.

Als Kennzahl für die Aktivierungen dient, wie viele neue Geräte den Android Market aktivieren. Auch wenn es sich bei Android um eine freie Software handelt, ist dieser auf den meisten Smartphones und Tablets vorhanden. Allerdings gibt es auch einige Geräte, die nicht von Google autorisiert sind und deswegen keinen Zugriff auf den Market haben.

(via)

ARCHOS 70b: Honeycomb Tablet für unter 200 Euro

ARCHOS ist dafür bekannt, Tabelts im unteren Preissegment auf den Markt zu bringen. So auch beim ARCHOS 70b. Das 7 Zoll Tablet kommt mit Android Honeycomb und wird 199 Euro kosten.

Screenshot: Pressemitteilung

Das Display des 7″ Tablets löst mit 1024×600 Pixel auf. Als Antrieb kommt ein 1,2 GHz Singlecore Prozessor zum Einsatz, der von 512 Mb RAM Arbeitsspeicher unterstützt wird. Mit dabei ist auch der Android Market und somit der Zugriff auf alle Apps, die für Honeycomb zur Verfügung stehen. Wie bei eigentlich alle ARCHOS Tablets ist auch hier ein HDMI-Anschluss mit an Bord. Laut Pressemitteilung bietet das ARCHOS 70b 8 GB internen Speicher. Ob dieser erweiterbar ist, ist leider genauso unklar, wie ein möglicher Launch-Termin.

Wie gefällt euch das ARCHOS 70b?

Eric Schmidt kündigt Google-Tablet innerhalb der nächsten 6 Monate an

Vielleicht kommt es ja doch…ein pures Google Nexus Tablet. Schon zur Vorstellung des Samsung Galaxy Nexus gab es Gerüchte, dass zu dem Smartphone auch direkt ein Tablet erscheinen könnte. Diese wurden damals enttäuscht. Stand heute, gut zwei Monate nach der Präsentation des Nexus kündigt Eric Schmidt ein hauseigenes Tablet von Google, innerhalb der nächsten sechs Monate, an. In einem Interview mit italienischen Journalisten sagte Schmidt:

In the next six month, we plan to market a tablet of the highest quality.

Weitere Details über das Google Tablet sind bisher nicht bekannt. Sicher ist allerdings, dass Goolge damit weiter im Gespräch bleibt. Wie schon beim Nexus und dem iPhone 4S könnte der Launch beider Tablets (Google Tablet und iPad 3) in den selben Zeitraum fallen.

Würde euch ein Tablet aus dem Hause Google interessieren?

iLauncher: iPhone-Feeling für Android

Eine der schönen Eigenschaften von Android ist, dass der optischen Anpassung der Benutzeroberfläche (fast) keine Grenzen gesetzt sind. Weil mir der iOS-Launcher optisch sehr gut gefällt, nutze ich das Custom ROM MIUI, welches die Vorteile von Android und iOS vereint. Wer keine lust hat sein Smartphone für ein anderes Design extra zu rooten, dem bietet der Android Market einige Alternativen. Eine davon ist der iLauncher.

iLauncher verwandelt euer Smartphone zumindest rein optisch in ein iPhone. Die App gibt es sowohl in einer kostenlosen, wie auch in einer kostepflichtigen Version im Android Market. Leider ist der Funktionsumfang bei beiden Versionen relativ beschränkt. Während es bei der Bezahl-Version noch möglich ist, Apps auf dem Homescreen zu verschieben und Ordner anzulegen, fehlen diese Funktionen bei der Lite-Version völlig. Hier wird einfach nur das iPhone-Aussehen mit seinen schicken Animationen als Oberfläche genutzt. Trotzdem wird es vielleicht dem ein oder anderen gefallen, mal vom Android-Design wegzukommen. Und wenn es nur dafür gut ist, es wieder schätzen zu lernen.

Ich werden den iLauncher jetzt mal ein paar Tage nutzen. Vielleicht fällt mir ja noch das ein oder andere nette Feature auf. Welchen Launcher nutzt ihr auf eurem Androiden?

Die App zum Sonntag: Spool für Android und iOS

Die App zum Sonntag ist diese Woche Spool für Android und iOS. Bei Spool handelt es ich um einen Cloud-Dienst, der es euch ermöglicht, Internetseiten, Bilder und auch Videos in der Cloud zu speichern und später abzurufen.

Quelle: Screenshot (getspool.com)

Im Gegensatz zu anderen Cloud-Diensten bietet Spoon einen entscheidenden Vorteil. Die App speichert nicht nur in der Cloud, sondern lädt Inhalte auch auf euer Smartphone oder Tablet runter. Somit habt ihr die Möglichkeit Artikel und Videos auch offline anzusehen. Finde ich persönlich sehr gut. Grade für Tablets, die ohne UMTS-Modul ausgestattet sind, macht die App wirklich Sinn. Vor längeren Reisen könnt ihr euch Internetseiten, Artikel, Videos oder andere Inhalte einfach auf euer mobiles Gerät runterladen und unterwegs ohne Internetverbindung abrufen.

Spool bietet nicht viele, aber genügend Einstellungsmöglichkeiten. So könnt ihr entscheiden, ob ihr Inhalte nur in der Cloud speichern wollt oder ob diese auch automatisch auf eure mobiles Gerät geladen werden sollen. Als Unterpunkt steht zur Auswahl, ob ihr dies immer geschehen soll oder nur, wenn ihr euch in einem WLAN-Netz befindet. Außerdem könnt ihr vorgeben, wie viel Speicher Spool insgesamt auf eurem Gerät nutzen darf.

Das Ganze System macht einen sehr guten Eindruck. Nicht nur, dass man sich auf das wesentliche konzentriert hat und alles tadellos funktioniert. Alles wirkt wirklich durchdacht. So bekommt man zum Beispiel von Spoon eine E-Mail-Adresse zugewiesen, an die man Inhalte schicken kann, die dann in der Wolke gespeichert werden. Die App gibt es kostenlos im Android Market und bei iTunes. Außerdem steht eine Web-Version zur Verfügung.

Also mich kann die App, bzw. das System voll überzeugen. Wie findet ihr Spool?

TechMedia-5: Die Top-Artikel der Woche #50/2011

Diese Woche mit Facebook, Android, zwei mal Apple und einer Statistik zur Verbreitung von Tablets.

5. Any.DO: simple ToDo-Listen für Android

Schöner Aufgabenmanager für Android. Vom Design her sehr simpel gehalten, aber trotzdem funktional und effektiv. Any.DO lässt sich auch mit Google synchronisieren. Bisher ist die App nur für Android verfügbar, eine iOS- und eine Web-Version sollen aber noch folgen.

4. iTunes Match – Cloud-Musik-Streaming jetzt auch in Deutschland

Seit Freitag ist es möglich, iTunes Match auch in Deutschland zu nutzen. Für 25 Euro jährlich kann der Nutzer seine Musikstücke in der Cloud speichern und unterwegs auf andere Geräte streamen. Der große Vorteil ist, das hierbei Musiktitel minderer Qualität, von Apple aufbereitet werden, bevor sie in der Wolke gespeichert werden. Für 25 Euro kann man also quasi seine Musiksammlung „sauber waschen“ lassen.

3. iPad 3 Release im März 2012?

Die Gerüchteküche ist eröffnet! Langsam verdichten sich die Aussagen, dass im Frühjahr 2012 ein neues iPad das Licht der Welt erblicken wird. Natürlich gibt es von Apple, wie immer, nicht offizielles. Deswegen werden in den nächsten Wochen und Monaten sicher noch etliche Gerüchte über das neue Tablet aus dem Hause Apple aufkommen. Auf jeden Fall wird es um Apple nie langweilig. 🙂

2. Tablets sind auf dem Massenmarkt angekommen

Laut einem Bericht von BITKOM ist der Tabletabsatz in 2011, im Gegensatz zum Vorjahr, um 163 Prozent gestiegen. Damit reiht sich der Tablet PC auf dem dritten Rang hinter dem Laptop und dem stationären PC ein. Auch für 2012 geht BIKOM von einem erneuten Wachstum von 29 Prozent aus.

1. Facebook Timeline – die Chronik eures Lebens ist da!

Wie nicht anders zu erwarten, steht diese Woche die neue Timeline von Facebook auf Platz 1 der meistgelesenen Beiträge auf TechMediaLife. Seit Freitag können Nutzer freiwillig auf das neue Profil umsteigen. Vom Zeitpunkt der Aktivierung hat man sieben Tage Zeit, sein neues Profil zu bearbeiten, bevor es (für alle sichtbar) online geht. Ein Zurück gibt es allerdings nicht. Früher oder später wird das neue Profil für alle Facebook-User zur Pflicht.

iTunes Match – Cloud-Musik-Streaming jetzt auch in Deutschland

Streaming-Dienste sind zur Zeit in aller Munde. Da passt es nur zu gut, das Apple mit iTunes Match jetzt auch in Deutschland durchstartet. Seit Freitag besteht auch in Deutschland die Möglichkeit, Musik per iTunes direkt aus der Cloud auf eure Geräte zu streamen.

Die Nutzung des Dienstes kostet in Deutschland 25 Euro jährlich. Dafür kann man als Nutzer seine Musik in der Wolke speichern und auf verschiedenen Geräten abrufen. iTunes scannt dafür die Musiksammlung auf dem PC. Sind Stücke bereits bei iTunes verfügbar, werden diese nicht Hochgeladen, sondern direkt von iTunes gestreamt und verbrauchen somit keine Speicher. Sind Lieder nicht vorhanden, werden diese hochgeladen, in der iCloud gespeichert und können jederzeit abgerufen werden. Der große Vorteil von iTunes Match gegenüber kostenlosen Konkurrenzprodukten ist, dass Apple die Lieder beim hochladen bereinigt. Dadurch erhaltet ihr eine verbesserte Qualität. Außerdem werden Cover hinzugefügt und das Ganze ordentlich geordnet.

Wie sind eure Erfahrungen mit Streaming-Diensten?

 

Test: HANNSpree HANNSpad – Nischenprodukt mit Stärken und Schwächen

Quelle: Hannspree.de

Viele potentielle Käufer sehen nicht ein, 500-600 Euro für ein Tablet auszugeben. Grade für diese Zielgruppe sind Nischenprodukte sehr interessant. Zu diesen zählt ohne jede Frage auch das HANNSpree HANNSpad. Im eigenen Online-Store von HANNSpree ist das Gerät für 250 Euro erhältlich. Ich hatte das Gerät die letzten Wochen zum testen hier und habe es einem ausführlichen Praxistest unterzogen. Arbeit, Studium, Reisen und was noch so anfiel. Das Tablet war in den vergangen Tagen mein ständiger Begleiter.

Den wohl größten Kritikpunkt nehme ich vorne weg. Das HANNSpad ist nicht von Google autorisiert und besitzt deswegen keinen Zugriff auf den Android Market. Zwar ist ein alternativer App-Store installiert, dieser bietet allerdings nur Zugriff auf knapp 6000 Apps. Zum Vergleich: der Android Market verfügt über mehrere hunderttausend Apps. Wer dennoch nicht auf andere Apps verzichten möchte, hat die Möglichkeit, diese aus dem Internet runterzuladen und über den vorinstallierten Dateimanager zu installieren. Auch ohne Android Market wird das HANNSpree HANNSpad für einige ein interessantes Gerät sein, denn es verfügt für 250 Euro über einem 10 Zoll Display, Dual-Core Prozessor und Android.

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Facebook Timeline – die Chronik eures Lebens ist da!

Facebook hat wiedermal etwas Neues. Die Timeline soll die Chronik eures Lebens darstellen und ersetzt in Zukunft euer Profil, wie ihr es kennt. Vorgestellt hat Facebook das neue Feature schon vor einigen Monaten, bei der f8 Konfernez.

Bis heute war es nur möglich, die Timeline über Umwege zu aktivieren. Ab sofort kann das neue Profil von jedem genutzt werden. Hier könnt ihr euer Profil auf die Timeline umstellen. Ab dem Zeitpunkt der Aktivierung habt ihr 7 Tage Zeit, bevor eure Chronik für jeden sichtbar wird. Diese Zeit ist dafür gedacht, eure Lebenslinie aufzuräumen, denn beim Aktivieren werden früher gelöschte Beiträge wieder sichtbar.

Die Timeline wird von Facebook eingeführt um Profile interessanter zu machen. Die meisten Nutzer verlassen ihre Startseite kaum. Natürlich ist Facebook daran interessiert, dass ihr so lange wie möglich auf der Seite bleibt. Ob die Timeline gefällt oder nicht, ist wie immer Ansichtssache. Rein optisch finde ich die Chronik schon ansprechend. Über den Mehrwert lässt sich noch streiten, bisher macht es die Profile meiner Meinung nach nicht wirklich interessanter. Was denkt ihr über das neue Feature?

Tablets sind auf dem Massenmarkt angekommen

Wer Tablets immer noch für Nischenprodukte hält, wird jetzt eines besseren belehrt. Zumindest wenn man die Zahlen betrachtet, die von BITKOM veröffentlicht wurden.

Glaubt man den Zahlen, sind Tablets in Deutschland schon weiter verbreitet als Netbooks. Während Notebooks und stationäre PCs immer noch fast 70 Prozent des Marktes ausmachen, kommen Tablet PCs schon auf starke 16 Prozent. Auch die Aussicht auf 2012 verheißt Gutes für die Tablet-Branche. Schon in 2011 ist der Absatz an Tablet, im Gegensatz zu 2010, um 163% angestiegen. Laut BITKOM werden in 2012 voraussichtlich 2,7 Millionen Tablets absetzt, was einen erneuten Zuwachs von knapp 30% darstellen würde.

Auch wenn ein Marktanteil von 16% auf den ersten Blick relativ hoch wirkt, merkt man deutlich, dass Tablets sich den Weg in die breite Öffentlichkeit ebnen. Ähnlich wie bei der Einführung der Handys, ändert sich langsam das Bewusstsein zu den mobilen Bildschrimen. Während vor einem Jahr kaum jemand etwas mit einem Tablet anfangen konnte, gibt es von Monat zu Monat mehr, die ein solches zumindest für praktisch halten. Nutzer, die schon seit längerem ein Tablet haben, würden es hingegen in den seltensten Fällen wieder abgeben. Was siehts bei euch aus? Seid ihr Pro oder Kontra Tablets?