Google Nexus 5 kann ab sofort bei Amazon vorbestellt werden

Amazon listet ab sofort das Google Nexus 5 mit 16 GB zum Preis von 399 Euro.

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Kaufempfehlung: Google Nexus 5 Smartphone (12,6 cm (4,9 Zoll) Full HD-IPS-Display, 2,26GHz Snapdragon 800 Prozessor, 16GB interner Speicher, 8 Megapixel Kamera, Android 4.4) schwaru – Amazon
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Ende Oktober hat Google das Nexus 5 offiziell vorgestellt.  Wie schon die Vorgänger und zum Beispiel auch das Nexus 7 waren die Geräte zum Start fast ausschließlich im Google Play Store verfügbar. Einige Einzelhändler hatten zwar ein paar Modelle auf Lager, aber der „große“ Verkauf hat bisher noch nicht stattgefunden.

Dies könnte sich in naher Zukunft aber ändern, denn ab sofort kann das Nexus 5 auch über den Online-Händler Amazon vorbestellt werden. Allerdings werden dort für Version mit 16 GB 399 Euro fällig. Das sind immerhin 50 Euro (bzw. 40 Euro wegen der Versandgebühren) mehr als im Google Play Store. Im Gegensatz zu Google’s Onlinestore hat Amazon aber einen entscheidenden Vorteil: Die Bezahlung per Bankeinzug. Diese Methode wird im Play Store nicht angeboten. Hier kann das Smartphone lediglich per Kreditkarte bezahlt werden.

Das Nexus 5 ist bisher zwar noch nicht auf Lager, kann aber bereits vorbestellt werden. Wann die ersten Lieferungen an Kunden gehen, ist noch nicht bekannt.

Hier findet ihr das Google Nexus 5 bei Amazon. 

via tabtech

Android 4.4: Der Launcher ist nun Bestandteil der Google-Suche

Mit Android 4.4 hat Google vor wenigen Tagen die neuestes Version seines mobilen Betriebssystems offiziell vorgestellt. Auch wenn augenscheinlich in erster Linie kleine Veränderungen vorgenommen wurden, kommt immer mehr zum Vorschein, dass Google vor allem unter der Haube ordentlich gewerkelt hat.

Google integriert den Launcher in die Google-Suche

Eine der größten Neuerungen von Android 4.4 ist der Launcher. Wie bereits im Vorfeld auf verschiedenen Screenshots und Fotos zu sehen war, wurde hier optisch einiges aufpoliert. Die richtig großen Änderungen sind auf den ersten Blick allerdings nicht sichtbar. Wie die Technikseite Ars Technica herausgefunden hat, wurden von Google grundlegende Änderungen am Code vorgenommen.

Dabei gibt es zu den früheren Versionen einen entscheidenden Unterschied: Während der Launcher bisher eigenständig war, ist er nun ein Bestandteil der Google-Suche.

Wie auf folgendem Screenshot zu sehen ist, wurden alle Teile des Launchers von Android 4.3 bei Android 4.4 in die Google-Suche integriert.

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Warum integriert Google den Launcher in die Suche?

Den genauen Grund für dieses Vorgehen ist natürlich nur den Mitarbeitern bei Google bekannt. Wahrscheinlich ist aber, dass der Konzern sein eigentliches Kernprodukt – nämlich die Erfassung und Verarbeitung von Daten – noch tiefer in das mobile Betriebssystem integrieren möchte. In erster Linie wird der Nutzer dies wohl über Google Now merken. Es wird schon länger spekuliert, dass der Life-Assistent der eigentliche Star und Hoffnungsträger von Google ist.

[colored_box color=“eg. grey“]Mit Android 4.4 setzt Google ein neues Zeichen, auch wenn es sich wieder nur um eine Zwischenversion handelt. Oberflächlich wurden nur Kleinigkeiten geändert, aber unter der Haube hat sich einiges getan. Welchen Einfluss die Neuerungen auf die Zukunft des Betriebssystems haben wird, werden die nächsten Monate mit Sicherheit zeigen.[/colored_box]

Quelle: Ars Technica via Androidnext

Twitter für Android und iOS ab sofort mit Medienvorschau

Die offizielle Twitter-App für Android und iOS hat gestern ein Update erhalten. Mit an Bord ist nun endlich die lang ersehnte Medienvorschau. Ab sofort werden euch Fotos und Co. also direkt als Vorschau in eurer Timeline angezeigt. Leider funktioniert das neue Feature nicht bei Apps von Drittanbietern. Dienste wie zum Beispiel Instagram sind auch weiterhin nur über einen Extra-Klick zu erreichen.

[colored_box color=“eg. grey“]Unterm Strich ist das Update für die Twitter-App eine schöne Sache. Lange herrschte Stillstand, aber so langsam schließen die Entwickler mit der offiziellen App zur Konkurrenz in Form von Falcon Pro oder Tweetbot auf.  [/colored_box]

[appbox googleplay com.twitter.android&hl=de]

[appbox appstore 333903271]

Quelle: Twitter
via Stadt-Bremerhaven

LG präsentiert das G Flex: Ein Smartphone mit gebogenem Display

Mit dem LG G Flex präsentiert der Hersteller ein 6 Zoll großes Smartphone mit gebogenem Display und einer „selbstheilenden“ Rückseite.

Ein Smartphone, das in der Vertikalen gebogen ist. Ob die Welt wirklich auf so ein Gerät gewartet hat, darf stark bezweifelt werden. Trotzdem hat LG das G Flex in der vergangenen Nacht offiziell vorgestellt und damit nach Samsung als zweiter Hersteller ein Smartphone mit gebogenem Display präsentiert.

Anders als beim Samsung Galaxy Round, ist das Display des LG G Flex allerdings nicht von links nach rechts, sondern in der vertikalen gebogen. Auf diese Weise soll das Smartphone besser in der Hand liegen und angenehmer beim Telefonieren sein.

lg-g-flex-pressimage

Eine weitere Besonderheit des LG G Flex ist die „selbstheilende“ Rückseite. Diese kann durch einen Schutzfilm kleinere Kratzer selbstständig verschwinden lassen. Das klingt in der Theorie natürlich erst mal ganz nett, muss sich in der Praxis aber erst noch beweisen.

Technische Ausstattung des LG G Flex

Rein technisch ist das G Flex bis auf das Display relativ gut ausgestattet. Dieses verfügt bei 6 Zoll nur über eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel. Dafür taktet unter der Haube mit dem Snapdragon 800 ein aktueller High-End-Prozessor, der von 2 GB RAM unterstützt wird. Außerdem setzt LG beim G Flex auf eine 13-Megapixel-Kamera sowie einen Akku mit 3.500 mAh.

Preis und Verfügbarkeit

Weder über den Preis noch über die Verfügbarkeit gibt es bisher genaue Angaben. Bisher ist das LG G Flex nur für einige südkoreanische Provider angekündigt. Ob es jemals seinen Weg nach Europa finden wird darf, steht noch in den Sternen und dürfte eher unwahrscheinlich sein.

[colored_box color=“eg. grey“]Ein großes gebogenes Smartphone, das weder in die Hosentasche passt, noch sonst irgendwie angenehm transportiert werden kann – unnütz. Aber: Der erste Schritt in Sachen flexible Displays ist getan. Die aktuellen Geräte interessieren ich zwar noch nicht, aber ich freue mich auf die nächste Generation. [/colored_box]

Was sagt ihr zum frisch vorgestellten LG G Flex?

via Phonearena | Appdated

WhatsApp für Android: Rufnummer ändern ab sofort möglich

Im Google Play Store steht seit heute eine neue Version von WhatsApp für Android zum Download bereit. Nachdem die letzten Updates in erster Linie Fehler verbessert haben, hat dieses Update mal wieder eine wirklich brauchbare neue Funktion mit an Bord.

Ab sofort ist es für Nutzer möglich, die eigene Rufnummer zu ändern. Mithilfe des Features lassen sich in Zukunft die Accountinfos, Gruppen und Einstellungen einfach auf eine neue Rufnummer übernehmen.

Die neue Funktion ist in den Einstellungen ganz einfach unter „Account“ – „Rufnummer ändern“ zu finden.

[appbox googleplay com.whatsapp]

via SmartDroid & mobiFlip

Andmade Share: Teilen-Menü unter Android bearbeiten

Ihr habt ein Smartphone oder Tablet mit Android und seid von dem vorinstallierten Sharing-Menü genervt? Dann werft mal einen Blick in den Google Play Store und schaut euch die App Andmade Share an.

Aufgabe dieser App ist es, ein persönliches Sharing-Menü zu erstellen, damit Inhalte schneller geteilt werden können. Für den Großteil der Nutzer hört sich die Funktion vielleicht erst mal unnötig an. Solltet ihr aber viele Apps installiert haben, wird das Sharing-Menü schnell unübersichtlich und Andmade Share zu einer echten Bereicherung.

Die kostenlose Version bietet gegenüber dem üblichen Sharing-Menü zwei entscheidende Vorteile: Zum einen könnt ihr Apps ausblenden, die ihr sowieso nicht braucht. Zum anderen lassen sich Inhalte gleich an mehrere Dienste teilen.

Neben der kostenlosen Version steht im Play Store auch eine Pro-Variante für 1,54 Euro zum Download bereit. Diese hat weitere Features mit an Bord, wie zum Beispiel die Möglichkeit, Sharing-Gruppen zu erstellen.

[appbox googleplay com.andmadesoft.share]

[appbox googleplay com.andmadesoft.share.pro]

via Stadt-Bremerhaven

Andmade Share: Teilen-Menü unter Android bearbeiten

Ihr habt ein Smartphone oder Tablet mit Android und seid von dem vorinstallierten Sharing-Menü genervt? Dann werft mal einen Blick in den Google Play Store und schaut euch die App Andmade Share an.

Aufgabe dieser App ist es, ein persönliches Sharing-Menü zu erstellen, damit Inhalte schneller geteilt werden können. Für den Großteil der Nutzer hört sich die Funktion vielleicht erst mal unnötig an. Solltet ihr aber viele Apps installiert haben, wird das Sharing-Menü schnell unübersichtlich und Andmade Share zu einer echten Bereicherung.

Die kostenlose Version bietet gegenüber dem üblichen Sharing-Menü zwei entscheidende Vorteile: Zum einen könnt ihr Apps ausblenden, die ihr sowieso nicht braucht. Zum anderen lassen sich Inhalte gleich an mehrere Dienste teilen.

Neben der kostenlosen Version steht im Play Store auch eine Pro-Variante für 1,54 Euro zum Download bereit. Diese hat weitere Features mit an Bord, wie zum Beispiel die Möglichkeit, Sharing-Gruppen zu erstellen.

[appbox googleplay com.andmadesoft.share]

[appbox googleplay com.andmadesoft.share.pro]

via Stadt-Bremerhaven

Smartphones vergleichen mit Hilfe von geekaphone.com

Bei der Masse an aktuellen Smartphones ist es nicht immer ganz einfach den Überblick zu behalten. Wenn ihr derzeit auf der Suche nach einem neuen Phone seid oder einfach mal eure Favoriten miteinander vergleichen möchtet, könnte die Internetseite geekaphone hilfreich sein.

Die Seite listet die bekanntesten Smartphones und bietet einen Vergleich der technischen Daten. Neben Angaben zum Prozessor, dem Display und den Maßen liefert geekaphone auch Informationen zum verwendeten Material, den verbauten Sensoren und vielem Weiterem.

Insgesamt: Einfache, schöne, nützliche Seite. Hier geht es zu geekaphone.com.

via aptgetupdate | Blog to go

Edge Quick Actions: Interessanter Task-Switcher für Android

Mit Edge Quick Actions steht im Google Play Store ein interessanter neuer Task-Switcher zum Download bereit. Die App wird über einen Indikator am Seitenrand aufgerufen und ermöglicht durch Wischbewegungen den Zugriff auf kürzlich geöffnete Apps und einige Einstellungen. Wie genau die App funktioniert, wird in folgendem Video erklärt:

Edge Quick Actions befindet sich offiziell noch in der Beta-Phase, reagiert aber schon jetzt unheimlich schnell und macht wirklich Spaß. Der einzige – durchaus verkraftbare – Kritikpunkt meinerseits ist, dass man keine Möglichkeit hat, statt den zuletzt geöffneten Apps seine bevorzugten Programme abzulegen. Da dies aber eigentlich auch nicht die Aufgabe eines Task-Switchers ist, kann bei der App bedenkenlos zugeschlagen werden.

[appbox googleplay com.reactivstudios.android.edge.free]

[appbox googleplay com.reactivstudios.android.edge.pro]

Gefunden bei mobiFlip

Nice Weather: Die wohl minimalistischste Wetter-App für Android

Wetter-Apps gibt es gerade für Android wie Sand am Meer. Die einen haben viele Funktionen, die anderen ausreichend und dann gibt es wieder Apps, die sind wirklich auf das absolut nötigste beschränkt. Eine der Apps, die auf jeden Fall in die letzte Klasse fällt, ist Nice Weather.

Bei Nice Weather bekommt ihr das aktuelle Wetter (Windstärke, Temperatur, Niederschlag) und eine Vorschau für die nächsten fünf Tage geliefert – das wars. In meinen Augen ist die App aber gerade deswegen einen Blick wert: Durch das sehr minimalistische Design und die wenigen Funktionen lädt die App sehr flott und reicht im Normalfall für einen schnellen Blick auf das aktuelle und bevorstehende Wetter.

Wenn ihr also nicht unbedingt einen ganzen Haufen zusätzlicher Informationen zum Wetter braucht, schaut einfach mal in den Google Play Store. Dort findet ihr Nice Weather kostenlos zum Download.

[appbox googleplay com.aurelhubert.niceweather]

Android-Geräte aus der Ferne mit einem Sperrcode versehen

Der Android Geräte-Manager hat eine neue Funktion erhalten. Diese erlaubt es Nutzern, das eigene Gerät aus der Ferne mit einem Sperrcode zu versehen.

Eine der hilfreichsten Neuerungen, die Google in den letzten Monaten vorgestellt hat, ist für mich ohne Frage der Android Geräte-Manager. Über dieses Tool können Nutzer, deren Smartphone oder Tablet verloren gegangen ist oder gestohlen wurde, aus der Ferne trotzdem noch Einfluss auf ihr Gerät nehmen.

Bisher konnte der Geräte-Manager verwendet werden, um das Smartphone oder Tablet zu orten, einen Klingelton abzuspielen oder alle Daten restlos von dem Gerät zu löschen. Vor einigen Stunden wurde eine weitere Funktion aktiviert: Nutzer haben nun die Möglichkeit, ihr Gerät aus der Ferne mit einem Sicherheitscode zu versehen.

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Bevor diese Aktion allerdings genutzt werden kann, muss das Feature auch auf dem Gerät selbst aktiviert werden. Dies geschieht über ein Häkchen, das unter Einstellungen – Sicherheit – Geräteadministratoren gesetzt werden muss.

Danach könnt ihr euren Androiden über die Weboberfläche des Geräte-Managers mit einem Sperrcode versehen. Dieser überschreibt auch vorhandene Sperrcodes oder Muster und sollte im Normalfall dafür sorgen, dass so schnell kein unbefugter an eure Daten kommt.

via Androidnext

Apple: iOS 7 ist ab sofort verfügbar

Kurzer Service-Beitrag: Ab sofort steht iOS 7 zum Download bereit und kann über die Einstellungen gestartet werden.

Nicht alle Geräte erhalten das Update auf die neueste Version. Sowohl das iPad der ersten Generation wie auch iPhones unter dem iPhone 4 gehen leer aus. Das Update ist 728 MB groß und bringt einen ganzen Haufen neuer Funktionen mit. Wie immer kann es in den ersten Stunden zu Abbrüchen oder anderen Problemen beim Update kommen. Welches Gerät welche neuen Funktionen erhält, zeigt die folgende Grafik:

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Den kompletten Changelog findet ihr im folgenden Drop-Down:

[toggle title=“Kompletter Changelog iOS 7″]

  • Neues Design
    • Die neu designte Benutzeroberfläche modernisiert das gesamte System sowie alle integrierten Apps
    • Raffinierte Bewegungen und Animationen; verschiedene Ebenen und Transparenz sorgen für Tiefe
    • Elegante neue Farbpalette und ausgefeilte Typographie
    • Aktualisierte System- und Klingeltöne
  • Kontrollzentrum
    • Mit einmal Streichen vom unteren Bildschirmrand schneller Zugriff auf häufig benutzte Steuerelemente und Apps
    • Flugmodus, WLAN, Bluetooth, „Nicht stören“ ein- und ausschalten, Bildschirmhelligkeit einstellen, auf Mediensteuerelemente zugreifen, AirPlay und AirDrop aktivieren
    • Schneller Zugriff auf Taschenlampe, Timer, Taschenrechner, Kamera und Musiksteuerelemente
  • Verbesserungen bei der Mitteilungszentrale
    • Die neue Heute-Ansicht gibt Ihnen einen Überblick über Ihren Tag, einschließlich Wetter, Kalender und Aktienkurse
    • Mitteilungen, die auf einem Gerät geschlossen werden, werden auf Ihren anderen Geräten auch nicht mehr angezeigt
  • Verbesserungen beim Multitasking
    • Anzeige einer Vorschau der geöffneten Apps beim Wechseln zwischen Apps
    • App-Inhalte können im Hintergrund auf dem neusten Stand gehalten werden
  • Verbesserungen bei der Kamera
    • Per Streichen verschiedene Kameramodi wählen – Video, Foto, Quadrat und Panorama
    • Echtzeitfotofilter mit iPhone 4S oder neuer und iPod touch (5. Generation)
  • Verbesserungen bei Fotos
    • Automatische Organisation von Fotos und Videos in „Momente“ anhand von Zeit und Standort der Aufnahme
    • Fotofreigabe in iCloud unterstützt das Hinzufügen von Fotos durch mehrere Teilnehmer, Freigabe von Videos und die neue Aktivitätsansicht
    • Fotofiltereffekte hinzufügen
    • Unterstützung für Flickr und Vimeo
  • AirDrop
    • Inhalte schnell und einfach mit Personen in der Nähe teilen
    • Sicher verschlüsselte Dateiübertragungen – Verbindung und Konfiguration werden automatisch erstellt
    • Wird auf iPhone 5, iPad (4. Generation), iPad mini und iPod touch (5. Generation) unterstützt und erfordert einen iCloud-Account
  • Verbesserungen bei Safari
    • Müheloser Wechsel zwischen geöffneten Webseiten mit der neuen Tab-Ansicht auf dem iPhone
    • Ein einziges intelligentes Suchfeld für die Eingabe von Suchbegriffen und Webadressen
    • Freigegebene Links zeigen Webseiten, die von Personen, denen Sie auf Twitter folgen, bereitgestellt wurden
  • iTunes Radio
    • Radiostreaming
    • Auswahl aus mehr als 250 empfohlenen und genre-basierten Sendern
    • Erstellen eigener Sender mit Ihren Lieblingsinterpreten oder -titeln
  • Verbesserungen bei Siri
    • Neue, natürlicher klingende Stimmen für amerikanisches Englisch, Deutsch und Französisch
    • Integrierte Wikipedia- und Twitter-Suche sowie Websuchergebnisse von Bing
    • Einstellungen für WLAN, Bluetooth und Helligkeit mithilfe von Siri ändern
    • Wird auf iPhone 4S, iPhone 5, iPad mit Retina Display, iPad mini und iPod touch (5. Generation) unterstützt
  • Verbesserungen beim App Store
    • Anzeige von standort-relevanten Apps mit der Funktion „In der Nähe beliebt”
    • Entdecken von altersgerechten Apps in der Kategorie „Kinder“
    • Alle Apps automatisch aktualisieren
  • Aktivierungssperre für „Mein iPhone suchen“
    • Für das Deaktivieren von „Mein iPhone suchen“, Löschen Ihres Geräts, erneute Aktivieren sowie Abmelden aus iCloud wird Ihr Apple ID-Kennwort benötigt
    • Auch nach dem Fernlöschen kann weiterhin eine eigene Nachricht auf Ihrem Gerät angezeigt werden
  • Verbesserungen beim iTunes Store
    • Hörproben und Kauf von Titeln, die Sie bei iTunes Radio im iTunes Store gehört haben
    • iTunes-Wunschliste ergänzen und Objekte daraus kaufen
    • Einlösen von iTunes-Geschenkkarten durch Scannen der Codes mit der Kamera
  • Verbesserungen bei Musik
    • Musikeinkäufe über iCloud abspielen
    • iPhone oder iPod touch drehen, um mit der Albumwand durch Ihre Musik zu scrollen
  • Verbesserungen bei Videos
    • Gekaufte Filme und TV-Sendungen aus iCloud abspielen
    • Anzeige ähnlicher Filme und TV-Sendungen mit der Funktion „Zugehörig“
  • Verbesserungen bei Karten
    • Genaue Fußgängerrouten
    • Automatischer Nachtmodus
    • Lesezeichen werden über iCloud auf allen Geräten bereitgestellt
  • Verbesserungen bei Mail
    • Neue intelligente Postfächer, einschließlich „Ungelesen“, „Anhänge“, „Alle Entwürfe“ und „An/Kopie“
    • Verbesserte Suchfunktion
    • PDF-Anmerkungen anzeigen
  • FaceTime-Audioanrufe
  • Unerwünschte Anrufer für Telefonate, Nachrichten und FaceTime sperren
  • Unterstützung für das Senden langer MMS-Nachrichten
  • Anzeigen der Spotlight-Suche durch Abwärtsstreichen auf jedem beliebigen Home-Bildschirm
  • Passbook-Karten durch Scannen hinzufügen
  • Neue Klingel-, Weck-, Hinweis- und Systemtöne
  • Nachschlagen eines markierten Wortes in weiteren Sprachen: Italienisch, Koreanisch und Niederländisch
  • Neigungsmesser in der Kompass-App
  • Unterstützung für Wi-Fi HotSpot 2.0
  • Bedienungshilfefunktionen
    • Personen mit eingeschränkten motorischen Fähigkeiten können ihr Gerät jetzt per Schaltersteuerung bedienen
    • Stil für erweiterte Untertitel anpassen
    • Unterstützung für Handschrifteingabe in VoiceOver
    • Unterstützung für die Eingabe mathematischer Zeichen mithilfe von Nemeth Braille in VoiceOver
    • Auswahl mehrerer Premiumstimmen für „Auswahl vorlesen“ und VoiceOver
    • Unterstützung für MFi-(Made for iPhone)Hörgeräte und Stereoton für iPhone 5 und iPod touch (5. Generation)
  • Funktionen für Firmen
    • Verwalten, mit welchen Apps und Accounts Dokumente und Anhänge geöffnet werden
    • VPN-Zugriff pro App
    • Lizenzverwaltung für App Store-Käufe
    • Firmenweite Gesamtauthentifizierung
    • Entfernte Konfiguration von verwalteten Apps
    • Automatischer Datenschutz für Apps von Drittanbietern
    • Exchange Notes-Synchronisierung
    • Installieren eigener Schriften
    • Neue Verwaltungsanfragen und -einschränkungen
  • Funktionen für Bildungseinrichtungen
    • Mobile Geräteverwaltung für Apple TV
    • AirPlay-Synchronisierung von Studentengeräten auf Apple TV anfordern
    • AirPlay-Zielgeräte und AirPrint-Drucker im Voraus konfigurieren
    • Vereinfachte MDM-Registrierung
    • Änderungen an Accounts können beschränkt werden
    • Filtern von Webinhalten
    • Autorisierte Apps können den Einzel-App-Modus starten
    • Zugangsbeschränkungen für den Einzel-App-Modus konfigurieren
  • Funktionen für China
    • Tencent Weibo-Integration
    • Zweisprachiges Wörterbuch Chinesisch-Englisch
    • Verbesserte Handschrifteingabe bietet höhere Genauigkeit, unabhängige Strichreihenfolge und unterstützt die simultane Eingabe mehrerer Zeichen
  • Fehlerbehebungen

Einige Funktionen sind nicht in allen Ländern und Regionen verfügbar.

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via mobiFlip | Appdated

Simplenote: Übersichtliche Notiz-App für Android verfügbar

Die Notiz-App Simplenote ist ab sofort im Google Play Store verfügbar. Dies teilten die Entwickler über die eigene Internetseite mit. Bei Simplenote handelt es sich um einen minimalistischen Notiz-Dienst, der für iOS, Android und als Webversion verfügbar ist. Die Android-Version lässt sich im Gegensatz zu den iOS- und Web-Varianten auch ohne Anmeldung nutzen. Wenn ihr eure Notizen allerdings auf mehreren Geräten synchronisieren möchtet, kommt nicht umher, euch einen kostenlosen Account anzulegen.

Simplenote ist wie der Name schon sagt sehr „simple“ gehalten. Ihr könnt Notizen anlegen, diese mit Tags versehen, Einträge suchen und wichtige Notizen oben in der Liste anpinnen.

Während Optik und Performance überzeugen können, fehlen mir noch einige Features, damit ich von meinem momentanen Favoriten Google Keep umsteigen würde: So würde ich mir noch wünschen, dass Bilder in Notizen eingebunden werden können oder das die Möglichkeit hinzugefügt wird, Listen zu erstellt.

Alle Informationen zu Simplenote findet ihr auf der offiziellen Homepage.

[appbox googleplay com.automattic.simplenote]

[appbox appstore 289429962]

Quelle: Simplenote via mobiFlip