Rope Escape für Android – Einfach mal hängen lassen war gestern

Zwischendurch einfach mal hängen lassen? Nicht mir Rope Escape. Das recht simple, aber wirklich geile Spiel für Android hat mich direkt in seinen Bann gezogen. Ziel ist es, sich mit Seilen so weit wie möglich fortzubewegen. Dabei kann man so ziemlich alles zur Hilfe nehmen: Bäume, Luftschiffe und umherfliegende Steine. Außerdem gibt es einige Extras, wie zum Beispiel Raketen, die euch einen weiteren Schub verleihen.

 

Wie so oft, gibt es auch bei diesem Spiel In-App-Käufe, mit dessen Hilfe ihr schneller voran kommt. Außerdem finde ich persönlich ziemlich bescheiden, dass man sich mit seinem Facebook-Konto anmelden muss, um die Highscore-Liste zu aktivieren. Wer über diese beiden negativen Punkte hinwegsehen kann, wird viel Spaß mit dem (eigentlich) kostenlosen Spiel haben.

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Im Test: Das PEARL simvalley SPX-8 – 5,2 Zoll Smartphone für 250 Euro

Das simvalley SPX-8: 5,2 Zoll-Display, 1 GHz-Prozessor und Android 4.0 für 250 Euro. Lohnt sich der Kauf? Hier gibt es die Antwort.

Bereits letztes Jahr brachte Pearl mit dem simvalley SPX-5 ein Smartphone mit einer Bildschirmdiagonale von 5,2 Zoll zum Kampfpreis auf den Markt (zum Test). Dieses Jahr steht mit dem simvalley SPX-8 ein Nachfolger bereit, der mit 250 Euro nur etwa die Hälfte des Samsung Galaxy Note 2 (zum Test) kostet. In unserem Test erfahrt ihr, ob sich ein Kauf lohnt.

Natürlich würde es auf der Hand liegen, das simvalley SPX-8 mit dem Samsung Galaxy Note 2 zu vergleichen. Immerhin verfügen beide Geräte über ein riesiges Display. Insgesamt spielen die Smartphones aber in unterschiedlichen Ligen, was man auch immer im Hinterkopf behalten sollte. Einen kleinen Vergleich SPX-8 vs. Note 2 gibt es aber natürlich trotzdem – hier entlang. Hier noch einmal die wichtigsten Daten zum PEAL simvalley SPX-8:

  • Display: 5,2 Zoll (Auflösung 800 x 480 Pixel)
  • Dual-SIM
  • Prozessor: 1 GHz
  • Betriebssystem: Android 4.0 Ice Cream Sandwich
  • 2 Kameras (8 MP und 2 MP)
  • Speicher: 3 GB interner Speicher, erweiterbar durch micro-SD
  • Preis 249,90 Euro (bei Pearl bestellen)

Im Test: simvalley SPX-8 (Video)

 

Design und Verarbeitung

Wenn man das simvalley SPX-8 das erste Mal in der Hand hält ist man überrascht. Obwohl das Smartphone nur ca. 250 Euro kostet, fühlt es sich wirklich gut an. Auch das schlichte Erscheinungsbild kann durchaus überzeugen. Weniger erfreulich ist das Display. Nicht nur die Auflösung von 800 x 480 Pixel ist einfach zu wenig für die Displaygröße. Statt Glas zu verwenden, wurde beim SPX-8 auf ein Display aus Kunststoff gesetzt. Nicht nur das dem Smartphone damit einiges an Wertigkeit genommen wird, man merkt den Unterschied auch deutlich in der Bedienung. Ansonsten gibt es noch kleinere Spaltunteschiede zu bemängeln, wie zum Beispiel beim Einschub für den kapazitiven Eingabestift. Etwas besser sieht es bei der Rückseite aus. Diese ist zwar aus Kunststoff, liegt aber gut in der Hand und ist rutschfest. Insgesamt passt das Zusammenspiel aus Größe, Materialien und Gewicht. Man hat nicht den Eindruck ein Spielzeug in der Hand zu haben, auch wenn der Gesamteindruck durch das Display gemindert wird.

Hardware und Performance

Wie bereits erwähnt: Man kann bei einem Smartphone für 250 Euro keinen Quad-Core-Prozessor und auch kein HD-Display erwarten. Dementsprechend sollte man beim SPX-8 wissen, worauf man sich einlässt. Im Innern des simvalley SPX-8 werkelt ein 1 GHz-Prozessor, der von 512 MB RAM unterstützt wird. Der wirklich sehr knapp bemessene Arbeitsspeicher sorgt in einigen Situationen dafür, dass sich das Smartphone die ein oder andere Auszeit gönnt und kurze Denkpausen einlegt.

Als Betriebssystem kommt Android in der Version 4.0 Ice Cream Sandwich zum Einsatz. Die Oberfläche wurde an einigen Stellen angepasst, wobei diese aber nicht so umfangreich wie zum Beispiel bei Samsung sind. Es wurden zum Beispiel Schnellzugriffe auf die wichtigsten Einstellungen (Flugzeugmodus, Helligkeit, etc.) in der Statusbar hinzugefügt und auch in den Einstellungen finden sich neue Menüpunkte, wie beispielsweise automatische Ein- und Ausschaltzeiten.

Eingabestift und Kamera

Ähnlich wie das Samsung Galaxy Note 2 verfügt auch das SPX-8 über einen kapazitiven Eingabestift. Angebracht ist dieser unter der Abdeckung der Rückseite am rechten unteren Rand. Dieser ist im Gegensatz zum High-End-Konkurrenten aber nicht in das System integriert, sondern kann nur als Fingerersatz genutzt werden.

Auf der Rückseite des simvalley SPX-8 ist eine 8 Megapixel-Kamera verbaut, die wirklich ordentliche Bilder macht. Nachfolgend findet ihr ein kurzes Testvideo und eine Probeaufnahme der Kamera.

Testaufnahme simvalley SPX-8

Dual-SIM

Mit der Dual-SIM-Funktion verfügt das simvalley SPX-8 noch über ein besonderes Feature. Wie der Name schon erahnen lässt, ist es so möglich zwei SIM-Karten parallel zu nutzen. In den Einstellungen kann ausgewählt werden, welche SIM für welche Funktion zuständig sein soll. Insbesondere wenn das Smartphone im Job und privat eingesetzt werden soll ist die Funktion sehr hilfreich.

Fazit

Für 250 Euro ist das simvalley SPX-8 ein solides Smartphone. Auch wenn Verarbeitung und Performance nicht brillant sind, kann das SPX-8 vor allem durch die Dual-SIM-Funktion punkten und bietet damit einen Mehrwert, den momentan nicht viele Smartphones haben.

simvalley SPX-8 bei Pearl kaufen

DEAL: SwiftKey 3 momentan zum halben Preis erhältlich

Die beliebte Tastatur SwiftKey 3 ist momentan im Google Play Store zum halben Preis erhältlich.

Ein kurzer Tipp zum anstehenden Wochenende. Zurzeit ist sowohl die Smartphone-, wie auch die Tablet-Version von SwiftKey 3 im Google Play Store zum halben Preis erhältlich. Heißt im Klartext: Für beide Tastaturen werden momentan jeweils 1,99 Euro fällig.

Bild: Google Play Store

Für den Mehrwert, den SwiftKey 3 gegenüber der normalen Tastatur bietet, ist das ein wirklich fairer Preis, bei dem man durchaus zuschlagen sollte.

– via AndroidCentral

Plume für Android: Neue Version bringt Lockscreen Widget

Der beliebte Twitter Client Plume hat ein Update erhalten. Ab sofort steht ein Lockscreen Widget für Android 4.2 bereit.

Schon seit einigen Wochen, genauer gesagt seitdem Plume das Holo-Design unterstützt, ist der Client wieder mein Favorit unter den Twitter Apps. Warum das so ist, könnt ihr hier nachlesen. Kurz: gute Optik, umfangreiche Funktionen, regelmäßige Updates. Mit dem letzten Update hat Plume eine weitere Funktion bekommen, die vor allem Nutzer von Android 4.2 freuen dürfte.

Die neue Version bringt neben den üblichen Fehlerbehebungen und Verbesserungen ein Lockscreen Widget, mit dem man seine Timeline direkt auf den Sperrbildschirm legen kann. Den kompletten Changelog gibt es hier:

Neue Funktionen in dieser Version:

2012/11/21
– add a lockscreen widget on Android 4.2
– fix the widget context on Android 4.2
– fix the display of the DM recipient
– fix Facebook timeline not updating in some case
– fix unread list item appearing multiple times
– improve the picture cache coherence
– make Halloween notification sound available all the time

Plume for Twitter ist in einer kostenlosen Version und in einer Premium-Version (ohne Werbung) im Google Play Store erhältlich.

Google Nexus 10 kann im Play Store wieder vorbestellt werden

Ab sofort kann das Google Nexus 10 wieder im Google Play Store vorbestellt werden. Die Lieferung soll in 2-3 Wochen erfolgen.

Als Google letzte Woche Dienstag damit begonnen hat, das Nexus 10 über den Play Store zu verkaufen, sind viele potenzielle Kunden leer ausgegangen, weil nicht genug Tablets verfügbar waren. Nachschub scheint nun aber unterwegs zu sein, denn das Nexus 10 kann ab sofort wieder im Google Play Store vorbestellt werden.

Verfügbar sind beide Versionen (16 GB und 32 GB), die Lieferung soll in den nächsten 2-3 Wochen erfolgen.  Um die Wartezeit ein wenig zu überbrücken gibt es hier das Unboxing des Nexus 10 von Lars von AllaboutSamsung:

Samsung Galaxy Nexus: Update auf Android 4.2 erreicht Deutschland

Ab sofort verteilt Google das Update auf Android 4.2 für das europäische Samsung Galaxy Nexus.

Zückt euer Samsung Galaxy Nexus und schaut mal, ob das Update auf Android 4.2 schon für euch bereit steht. Nachdem die US-Versionen des letzten Nexus-Phones bereits die neueste Android-Version erhalten haben, folgen ab sofort auch die europäischen Geräte.

Eigentlich sollte sich euer Smartphone automatisch melden, wenn das Update da ist. Ihr könnt aber auch manuell über die Einstellungen – Über das Telefon – Systemupdate versuchen, das Update in Gang zu setzen. Was sich mit der neuen Version alles ändert, könnt ihr hier nachlesen.

WhatsApp: Erste Android-Nutzer müssen für die Nutzung zahlen

Lange hat es gedauert, doch jetzt scheint WhatsApp die ersten Android-Nutzer tatsächlich zur Kasse zu bitten. Bevor jetzt das Geschrei losgeht: Nein, es geht hier nicht um eine Kettenmail, dass WhatsApp kostenpflichtig wird, wenn ihr dies oder das macht und euer WhatsApp-Symbol sich rot färbt!

Quelle: WhatsApp

Die Entwickler von WhatsApp haben noch nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass eigentlich ein jährlicher Beitrag für die Nutzung des beliebten Messengers auf Android-Geräten fällig wird. Das erste Jahr ist kostenlos, danach sollten normal 0,99 Dollar pro Jahr anfallen. Bisher wurde allerdings auf diese Gebühr verzichtet und die kostenlose Nutzung um ein Jahr verlängert. Dazu passend die App-Beschreibung aus dem Google Play Store:

„Get WhatsApp Messenger and say goodbye to SMS!

WhatsApp Messenger is a smartphone messenger available for Android, BlackBerry, iPhone, Windows Phone and Nokia phones. WhatsApp uses your 3G or WiFi (when available) to message with friends and family. Switch from SMS to WhatsApp to send and receive messages, pictures, audio notes, and video messages. First year FREE! ($0.99/year after)“

Nun scheint die Zeit der kostenlosen Nutzung aber vorüber zu sein. Wie mobiFlip berichtet, mehren sich die Fälle, in denen Nutzer aufgefordert werden, 0,99 Dollar zu bezahlen, um WhatsApp auch weiterhin nutzen zu können.

99 Cent für eine App, die von den meisten Nutzern wahrscheinlich täglich verwendet wird? Sollte drin sein oder was meint ihr?

Google Nexus 4 Toolkit veröffentlicht: Root, Backup und Co.

Kaum ist das Google Nexus 4 bei den ersten Glücklichen angekommen, steht auch schon das passende Toolkit bereit. Mit diesem lassen sich ein paar nette Vorgänge, wie zum Beispiel das Entsperren des Bootloaders oder ein NANDROID Backup, im Handumdrehen erledigen. Bevor ihr euch ans Werk macht, solltet ihr natürlich ein wenig Ahnung von der Materie haben, denn auch wenn es äußerst unwahrscheinlich ist, schief gehen kann immer was.

Wenn ihr euch im Thema Root und Co. sicher fühlt, schaut mal bei den XDA-Developern vorbei. Dort findet ihr weitere Informationen und das Toolkit.

FUNCTIONS OF GOOGLE NEXUS 4 TOOLKIT V1.1.0 [19TH NOVEMBER 2012]
* Install correct adb/fastboot drivers automatically on Windows xp/vista/7/8 32bit+64bit
* Backup/Restore a single package or all apps, user data and Internal Storage
* Backup your /data/media (virtual SD Card) to your PC for a Full Safe backup of data
* Unlock/Re-Lock your Bootloader
* Root Stock Jelly Bean builds (upto 4.2.0 JOP40C)
* 1-Click For All to Unlock, Root, Rename the Restore File
* Perform a FULL NANDROID Backup of your system (Boot, Cache, Data, Recovery and System) via adb and save in Custom Recovery format on your PC which can be Restored via CWM Recovery
* Pull /data and /system folders, compress to a .tar file and save to your PC
* Dump selected Phone Partitions, compress to a .zip file with md5 and save to your PC 
* Install BusyBox on your phone
* Extras, Tips and Tricks section available to all ToolKit Donators
* Auto Update ToolKit to latest pushed version at startup (donator feature)
* Program up to 10 Quickpic slots and run them very quickly (donator feature)
* Mods section to automatically perform certain tasks on your phone
* Download Google Stock Image directly to correct ToolKit folder for extracting and flashing (no need to move it manually anymore)
* Flash Custom Recovery or Google Stock Image to phone
* Rename the Recovery Restore File present on some Stock Roms
* Boot into CWM Touch Recovery without Flashing it
* Boot or Flash .img Files directly from your PC
* Install a single apk or multiple apk’s to your phone
* Push Files from your PC to your phone
* Pull Files from your phone to your PC
* Dump selected LogCat buffers to your PC
* Dump BugReport to your PC
* Set Files Permissions on your phone
* Open new Command Prompt for manual input
* Reboot Phone to Fastboot Mode or Android from fastboot mode
* Reboot Phone to Fastboot Mode, Recovery, Android or Download Mode from adb mode

– via SmartDroid

Notification Weather für Android 4.1: Das Wetter in der Benachrichtigungsleiste

Mit Notification Weather lässt sich das aktuelle Wetter in der Benachrichtungsleiste von Android anzeigen.

Wetter-Apps gibt es im Google Play Store wie Sand am Meer. Die Ausnahme bilden Apps, die das aktuelle Wetter in der Statusleiste anzeigen. Hier gibt es zwar die ein oder andere Möglichkeit, bisher war aber keine wirklich überzeugend. Vor ein paar Tagen haben die Jungs auf mobiFlip dann über Notification Weather berichtet.

Die App setzt genau hier an und macht ihren Job wirklich gut. Mit Notification Weather lässt sich das Wetter in der Benachrichtigungsleiste (wie auf dem Screenshot) anzeigen.

Der Funktionsumfang ist nicht sehr umfangreich, aber ausreichend. Ihr könnt in den Einstellungen das Aktualisierungsintervall ändern und auswählen, ob ihr bei geschlossener Benachrichtigungsleiste lieber ein Wetter-Symbol oder die aktuelle Temperatur angezeigt bekommen wollt. Einen großen Nachteil hat die App allerdings. Notification Weather funktioniert nur auf Androiden ab Version 4.1 Jelly Bean.

Die App Notification Weather ist kostenlos im Google Play Store erhältlich.

Im Test: Das Samsung Galaxy Note 2 – Der Riese unter den Androiden

Vor rund einem Jahr öffnete Samsung mit dem Galaxy Note den Markt für eine neue Geräteklasse. Kaum jemand hätte damit gerechnet, dass ein Smartphone mit über 5 Zoll so viele Abnehmer finden wird. Nach dem Erfolg der ersten Generation war es nur eine Frage der Zeit, bis Samsung einen Nachfolger auf den Markt bringen wird. Seit gut 1,5 Monaten ist das Samsung Galaxy Note 2 nun erhältlich. Ob und für wen sich ein Kauf lohnt, erfahrt ihr in meinem Testbericht.

Für alle, die mehr auf Bewegtbild, als auf Text stehen, gibt es hier den Test zum Galaxy Note 2 im Videoform:

Das Samsung Galaxy Note 2 (zum Unboxing / zum Vergleich mit dem simvalley SPX-8) ist mit seiner Bildschirmdiagonalen von 5,5 Zoll eine Besonderheit und bewegt sich am Limit. Das es trotzdem einen Markt für diese Smartphone-Größe gibt, beweisen über drei Millionen verkaufte Einheiten in etwas über einem Monat. Dank getgoods hatte ich die Gelegenheit, das Galaxy Note 2 die letzten zwei Wochen auf Herz und Nieren zu testen. Vor meinen persönlichen Eindrücken, gibt es hier noch mal die wichtigsten Daten im Überblick:

  • Prozessor: Samsung Exynos 4412 ( 1.600 MHz )
  • 5,5 Zoll Super AMOLED HD-Display (Auflösung:  1.280 x 720 Pixel)
  • 2 GB RAM
  • Android Version: 4.1 Jelly Bean
  • Akku: 3.100 mAh
  • S Pen
  • TouchWiz UI 5.0
  • Maße: 151.1 x 80.5 x 9.4 Millimeter

Erscheinungsbild

Das Samsung Galaxy Note 2 sieht aus, wie das Samsung Galaxy S3 in groß. Samsung verwendet die gleichen Materialien wie schon bei seinem Bestseller, was positive, aber auch negative Auswirkungen hat. Die Vorteile sind in erster Linie im Gewicht erkennbar. Mit 180 Gramm ist das Note 2 wirklich angenehm leicht und lässt sich gut in den Händen (auch in einer Hand) halten. Auf der anderen Seite wirkt das Riesen-Smartphone nicht so hochwertig wie manch anderes Produkt der Konkurrenz – man denke zum Beispiel an die Uniboy-Gehäuse von HTC. Die Rückseite des Galaxy Note 2 ist aus Kunststoff. Hier scheiden sich die Geister. Ich persönlich finde die Rückseite gelungen, wenngleich sie auch ein kleines bisschen rutschfester sein könnte. Wer lieber hochwertigere Materialien hätte, wird hier bestimmt einen Kritikpunkt finden, wobei die Funktionalität der Rückseite durchaus geben ist. Auch bei einem Sturz sollte die der Kunststoff nachgiebiger sein und die Chance erhöhen, dass man noch mit einem blauen Auge davon kommt.

Technische Ausstattung – Power satt

Seinen Platz in der High-End-Liga sichert sich das Samsung Galaxy Note 2 vor allem durch seine technische Ausstattung. Im Innern werkelt ein Quad-Core-Prozessor mit je 1,6 GHz Leistung, der von 2 GB RAM unterstützt wird. Das 5,5 Zoll große Super AMOLED HD-Display löst mit vollkommen ausreichenden 1280 x 720 Pixeln auf. Im Galaxy Note 2 sind zwei Kameras verbaut. Eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine Kamera mit 1,9 Megapixel auf der Vorderseite. Videos können in Full HD aufgenommen und wiedergeben werden. Hier findet ihr ein Probefoto und ein kurzes Testvideo:

Testfoto Samsung Galaxy Note 2

Akku

Ein großes Display braucht einen großen Akku. Das hat Samsung beim Note 2 zum Glück berücksichtigt. Mit an Bord ist deswegen ein starker Akku mit 3.100 mAh. Damit ist das Galaxy Note 2 endlich mal ein Smartphone, mit dem man am Ende des Tages nicht verzweifelt zum Ladekabel laufen muss. Ich würde mich selbst als Hardcore-Nutzer bezeichnen und trotzdem sind am Ende eines gewöhnlichen Tages noch rund 40 Prozent vom Akku übrig. Damit ihr euch ungefähr vorstellen könnt, wie und wann ich das Note 2 eingesetzt habe, hier ein typischer Wochentag von mir:

  • Aufstehen, E-Mails und die wichtigsten News checken
  • 7:50 Uhr – 9:15 Uhr (Arbeitsweg): durchgehend Musik, Twitter, Google Reader, Pocket und bloggen
  • 9:15 Uhr – 18:00 Uhr: Twitter, Facebook, WhatsApp, E-Mails
  • 18:00 Uhr – 19:30 Uhr (Heimweg): siehe Arbeitsweg 😉
  • restlichen Abend: Twitter, Facebook, WhatsApp, Google Reader, Pocket

W-LAN und Datensynchronisation sind bei mir meistens durchgehen eingeschaltet.

Software

Auf dem Samsung Galaxy Note 2 kommt als Betriebssystem Android in der Version 4.1 Jelly Bean zum Einsatz. Wie bei Samsung üblich, wurde auch hier die eigene Touchwiz UI über das Betriebssystem von Google gestülpt. Wer Touchwiz noch aus früheren Jahren kennt, wird wahrscheinlich mit einigenVorurteilen belastet sein. Samsung hat mit Version 5.0 aber einen wirklich guten Job gemacht. Sowohl das Design wie auch die Performance passen und stellen an manchen Ecken sogar einen Mehrwert gegenüber dem nackten Android dar.

S Pen

Der S Pen ist das Alleinstellungsmerkmal der Note-Reihe. Kein anderes Gerät, mit Ausnahme des Galaxy Note 10.1, kann einen vergleichbaren Mehrwert bieten. Es gibt zwar unzählige kapazitive Eingabestifte, der S Pen wurde aber komplett in das System des Galaxy Note 2 integriert. So gibt es beispielsweise eine eigene Notiz-App namens S-Note und auch die Kalenderapp wurde angepasst. Außerdem ist es möglich, das Samsung Galaxy Note 2 nur mit Hilfe des S Pen zu bedienen. Über einen kleinen Knopf an der Seite des Stiftes lassen sich weitere Funktionen (Screenshot erstellen, Menü aufrufen) ausführen. Neu ist auch die Funktion Air View. Hält man den Stift über dem Display, erscheinen in der Galerie zum Beispiel Vorschaubilder oder auf Internetseiten lassen sich damit Drop-Down-Felder öffnen und anwählen. Vor dem Test war ich davon überzeugt, dass ich den Stift nicht oft nutzen werde. Da lag ich voll daneben. Selbst wenn die Bedienung mit dem Finger genial ist und ich nicht mehr in Zeiten von Eingabestiften zurück möchte – Der S Pen und seine Funktionen sind eine wirkliche Bereicherung und sollten am besten in jedem Smartphone und Tablet vorhanden sein.

Fazit

Das Samsung Galaxy Note 2 ist wahrscheinlich kein Produkt für die breite Masse. 5,5 Zoll sind wirklich viel Smartphone und für die Hosentasche nur bedingt geeignet. Wer damit leben kann, bekommt für rund 520 Euro die neuste Technik, ein sehr gutes Betriebssystem, top Performance, einen riesigen Akku und den Mehrwert des S Pen geboten.

Samsung Galaxy Note 2 kaufen: getgoods / Amazon

Neu bei Facebook: Teilen-Button für Apps und mobile Seite

Facebook verteilt ab sofort den Teilen-Button auf seine mobilen Plattformen. Nach der mobilen Seite haben auch die Apps für Android und iOS ein Update erhalten.

Schon seit einigen Tagen ist es möglich, Inhalte endlich auf der mobilen Seite von Facebook zu teilen. Gestern Abend bzw. diese Nacht haben auch die Facebook-Apps für iOS und Android ein Update erhalten. Ab sofort können die Apps genutzt werden, um Inhalte mit Freunden oder Bekannten zu teilen. Der Button erscheint bei Bildern und ähnlichen Inhalten direkt neben „Gefällt mir“ und „kommentieren“.

Die Facebook-App für Android ist kostenlos im Google Play Store erhältlich. Die iOS-App findet ihr im App Store. In diesem Sinne, viel Spaß beim teilen!

Nexus 10: Probleme mit dem Display?

Vor zwei Tagen sind die ersten Nexus 10 über den virtuellen Ladentisch im Google Play Store gewandert. Wer eins ergattern konnte, hat heute wahrscheinlich schon vor dem Klingeln an der Tür gestanden, denn es hätte ja die DHL sein können, um das neue Tablet aus dem Hause Samsung/Google zu liefert. Ein Leser von mobiFlip war einer der Glücklichen und durfte sich schon heute über das Nexus 10 freuen. Leider hielt diese nicht all zu lange an, denn wie ihr auf folgendem Screenshot sehen könnt, gibt es bei diesem Exemplar ein Einleuchten am unteren Bildschirmrand.

Quelle: mobiFlip

Ob es sich dabei um einen Einzelfall handelt oder eine ganze Charge betroffen ist, steht noch nicht fest – Schaut man sich aber die Kommentare unter dem Artikel bei mobiFlip an, scheint der Fehler nur bei dem einen Gerät aufzutreten. Anyway, ärgerlich und bestimmt keine gute Werbung für Google und Samsung.

Bedienfeld für Android: Quick-Settings wie unter Android 4.2

Kein Android 4.2, aber trotzdem Quick-Settings? Geht. Mit der App Bedienfeld für Android lassen sich über die Statusbar Quick-Settings aufrufen. 

Ein neues Feature von Android 4.2 sind die Quick-Settings. Durch die neue Funktion ist es endlich möglich, direkten Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen zu bekommen. Für alle, die noch nicht auf Android 4.2 unterwegs sind und dieses Feature schmerzlich vermissen, gibt es eine alternative. Bedienfeld für Android nennt sich die App, die kostenlos im Google Play Store heruntergeladen werden kann.Wie auf dem Screenshot zu sehen, wird mit Hilfe der App ein Quick-Settings-Fenster, ähnlich wie bei Android 4.2 angezeigt. Dieses Fenster erscheint, nachdem man in der Statusbar auf die Quick-Setting-Verlinkung gedrückt hat. Die App läuft auf allen Android-Versionen ab 2.2.

Der erste Eindruck von Bedienfeld ist wirklich positiv. Die App funktioniert schnell und es lassen sich alle wichtigen Einstellungen ohne viel Mühe erreichen.

– via Caschy