Pressy: Ein kleiner Knopf der kam, um Smartphones zu verändern

Für Projekte wie Pressy muss man Kickstarter einfach lieben. Der kleine Klinkenstecker erweitert jedes Smartphone oder Tablet mit Android um einen Knopf, über den man zum Beispiel Fotos schießen oder an Orten einchecken kann.

Die Crowdfunding-Plattform Kickstarter hat schon für einige interessante Projekte ans Licht gebracht. Pressy könnte meiner Meinung nach aber alle bisherigen in den Schatten stellen, denn das Konzept ist derart genial, das man sich schon fast vor den Entwicklern verbeugen muss.

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Bei Pressy handelt es sich um einen 3,5-mm-Klinkenstecker, wie er bei jedem herkömmlichen Kopfhörer zum Einsatz kommt. Auf der Oberseite des Steckers befindet sich ein Knopf, über den verschiedene Aktionen ausgeführt werden. Mittels einer App können diese festgelegt werden. Der Nutzer kann Pressy komplett nach seinen Vorstellungen konfigurieren: Einmal drücken, um ein Foto zu schießen. Zweimal drücken, um jemanden anzurufen oder die Aufnahmefunktion zu starten.

Zwar bietet Pressy schon jetzt verschiedene Möglichkeiten, über eine integrierte API (Programmierschnittstelle) soll es in Zukunft aber auch anderen Entwicklern möglich gemacht werden, ihre Apps „Pressy-tauglich“ zu machen. Sollte der Klinkenanschluss übrigens mal wirklich für Kopfhörer genutzt werden, lässt sich Pressy ganz einfach in einem Gehäuse verstauen, das am Schlüsselbund befestigt werden kann.

Die Entwickler suchen derzeit nach Unterstützern für ihr Projekt. Eigentlich kann man schon sagen suchten, denn innerhalb von zwei Tagen ist bereits mehr als das Dreifache der ursprünglichen Summe von 40.000 Dollar zusammengekommen. Für Interessierte besteht natürlich nach wie vor die Möglichkeit, sich schon jetzt ein Exemplar von Pressy zu sichern. Für die schwarze Version werden 17 Dollar fällig, für eine farbige Variante 20 Dollar. Die Auslieferung soll ab März 2014 erfolgen.

Alle weiteren Informationen zu Pressy findet ihr auf der offiziellen Projektseite bei Kickstarter.

via mobiFlip

Google Nexus 4 um 100 Euro im Preis gesenkt

Ihr seid auf der Suche nach dem Smartphone mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis? Dann ist das Nexus 4 der passende Kandidat für euch. Google hat den Preis des ohnehin schon günstigen Smartphones noch einmal um satte 100 Euro gesenkt und bietet das Nexus 4 je nach Version nun schon ab 199 Euro an.

Ich habe bereits einigen Leuten zum Kauf eines Nexus 4 (hier geht es zum Test) geraten und bisher scheinen auch alle sehr zufrieden mit dem Smartphone zu sein. Da nun aber scheinbar ein Nachfolger in den Startlöchern steht, scheint es im Google Play Store noch mal einen Abverkauf zu geben. Anders lässt sich nicht erklären, dass Google die Preise für beide Varianten um jeweils 100 Euro gesenkt hat.

Das Google Nexus 4 mit 8 GB Speicher kostet ab sofort nur noch 199 Euro, die Version mit 16 GB Speicher nur 249 Euro. Aus Erfahrung kann ich euch die Version mit 16 GB ans Herz legen, denn bei der 8-GB-Version stehen nur 5 GB des internen Speichers – der sich im Übrigen nicht erweitern lässt – zur freien Verfügung.

Technische Eigenschaften des Google Nexus

  • Display: 4,7″-Display mit einer Auflösung von 1280 x 768 Pixel (320 ppi)
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon™ S4 Pro Quad-Core-Prozessor
  • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
  • Maße: 133.9 x 68.7 x 9.1 mm
  • Gewicht: 139 g
  • Kameras: 8 MP (Hauptkamera), 1.3 MP (Vorderseite)
  • Betriebssystem: Android 4.3

Das Google Nexus 4 mit 8 GB für 199 Euro kann hier bestellt werden, die Version mit 16 GB für 249 Euro findet ihr hier.

via Androidnext

Reminder: Google Nexus 7 (2013) ab heute in Deutschland erhältlich

Endlich ist es auch in Deutschland soweit: Ab sofort kann die zweite Version des Nexus 7 im Google Play Store und bei anderen Shops bestellt werden.

Die Preise für das Nexus 7 (2013) beginnen bei 229 Euro für die Version mit 16 GB. Diese ist allerdings nur im Google Play Store erhältlich und kann nicht bei Saturn erworben werden. Die größere Version mit 32 GB internen Speicher ist hingegen flächendeckend für einen Preis von 279 Euro erhältlich. Wer auf die LTE-Variante für 349 Euro scharf ist, sollte direkt bei Saturn nachschauen, da diese bisher noch nicht im Google Play Store verfügbar ist.

Technische Eigenschaften des Google Nexus 7 (2013)

  • Prozessor: Qualcom Snapdragon S4 Pro 8064 1,5GHz – Quad Core Prozessor
  • Display: 7-Zoll-IPS-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel
  • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
  • Kamera: 5-MP (Rückseite), 1,2-MP (Front)
  • Betriebssystem: Android 4.3
  • Maße: 200 x 114 x 8,65 mm
  • Gewicht: 290 g

Google Nexus 7 bestellen:

Google Nexus 7 (2013) mit 16 GB bei: Google Play
Google Nexus 7 (2013) mit 32 GB bei: Google Play / Saturn 
Google Nexus 7 (2013) mit LTE bei: Saturn 

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Justdelete.me: Accounts schnell und einfach löschen

Wer kennt es nicht? Man meldet sich im Internet bei diversen Diensten an und sucht später nach einer Möglichkeit sich wieder abzumelden. Bei manchen Diensten lässt sich diese schnell finden, bei anderen dauert es eine Weile und bei wieder anderen ist es im Prinzip ummöglich.

Hier kommt die Internetseite Justdelete.me ins Spiel. Justdelete.me bietet eine Übersicht etlicher Dienste wie Facebook oder Dropbox an und hilft dabei, den schnellen Ausstieg zu schaffen. Über einen Klick auf den gewünschten Anbieter landet man auf der passenden Unterseite und kann sein Konto im Handumdrehen löschen. Zusätzlich zeigt Justdelete.me noch zusätzliche Informationen an und bildet mit verschiedenen Farben ab, wie schwierig ein Account vom jeweiligen Dienst zu löschen ist.

Insgesamt ein schöner Dienst, den man sich auf jeden Fall in die Bookmarks hauen oder bei Bedarf wieder ausgraben kann.

Hier geht es zur Webseite Justdelete.me.

via Techcrunch

Facebook führt gemeinsame Fotoalben ein

Facebook stärkt weiter den Gemeinschaftssinn. Das soziale Netzwerk hat gestern gemeinsame Fotoalben für den englischsprachigen Raum eingeführt. Wie der Name schon erahnen lässt, können gemeinsame Fotoalben von mehreren Personen genutzt werden. Perfekt also, wenn ihr einen gemeinsamen Urlaub, Ausflug oder anderes hinter euch habt und eure Bilder mit Facebook-Freunden teilen wollt.

Informationen zu den gemeinsamen Fotoalben

  • alle Fotoalben können sich in gemeinsame Alben umwandeln lassen
  • Nutzer eines gemeinsamen Albums werden benachrichtigt, sobald neue Fotos hochgeladen werden
  • wie bei anderen Fotoalben, lassen sich auch gemeinsame Alben für die Öffentlichkeit, nur Freunde oder komplett privat anzeigen

Das neue Feature wird erst mal ausschließlich im englischsprachigen Raum getestet. Wann es auch in Deutschland verfügbar sein wird, ist bisher noch nicht bekannt.

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Quelle: Mashable via Appdated

I Forgot My Phone: Ein Film über das Problem mit dem Smartphone

Smartphones sind großartig – keine Frage. Ständige Kommunikation und der Zwang rund um die Uhr online zu sein, sind allerdings auch große Stressfaktoren. Einfach mal abschalten ist gar nicht so leicht, wenn ständig eine neue WhatsApp-Nachricht reinkommt oder man das Gefühl hat, noch eben schnell Facebook checken zu müssen.

Passend zu diesem Thema wurde auf YouTube vor einigen Tagen der Film „I Forgot My Phone“ veröffentlicht, der innerhalb von vier Tagen über sieben Millionen Mal angeschaut wurde. Allein die Zahl der Views lässt damit die Schlussfolgerung zu, dass viele Menschen von dem Problem betroffen sind. Ich zähle mich auf jeden Fall zu den Personen, die eindeutig zu viel Zeit mit dem Smartphone verbringen und öfter der Versuchung erliegen, als es eigentlich notwendig ist. Was ist mit euch? 

via Stadt-Bremerhaven

Peek: Die Augenuntersuchung aus der Hosentasche

Smartphones und Medizin haben noch nicht in dem Maß zusammengefunden, wie man es eigentlich erwarten könnte. Dabei eignen sich die Alleskönner für das tägliche Leben durchaus als medizinische Erweiterung. Ein gutes Beispiel dafür ist die App Peek (Portable Eye Examination Kit). Peek verwendet die Kamera und den Blitz eines Smartphones, um die Linse und die Rückseite des Auges nach Vertrübungen und Auffälligkeiten abzusuchen.

Das Projekt der London School of Hygiene and Tropical Medicine wird aktuell an 5.000 Patienten in Kenia getestet und soll auch nach dem Testlauf vor allem in ärmeren Gebieten zum Einsatz kommen. Vergleicht man die Preise für herkömmliches Equipment (ca. 1000 Euro) mit denen für ein Smartphone (etwa 350 Euro), macht die Rechnung durchaus Sinn. Peek könnte in Zukunft vielen Menschen helfen, die ohne eine solche App aus Kostengründen keine Chance auf eine Augenuntersuchung hätten.

Auch wenn es sich bisher nur um ein Projekt handelt – der Weg ist der Richtige. Die Technik ist vorhanden, wird stetig weiterentwickelt und muss ja nicht nur für WhatsApp, Angry Birds und Co. genutzt werden.

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Quelle: BBC via Gizmodo

Extrascharf: LG präsentiert QHD-Display mit 2560 × 1440 Pixel

Mehr Pixel gehen immer – das scheint aktuell das Motto von LG zu sein. Der Hersteller aus Südkorea hat heute in einer Pressemitteilung ein Display für Smartphones vorgestellt, das mit 2560 x 1440 Pixel und damit Quad-HD auflöst. Auf eine Größe von 5,5 Zoll verfügt das Display somit über eine Pixeldichte von 538 ppi (pixel per inch). Im Vergleich: Das neue Nexus 7 (2013) kommt mit seinem 7-Zoll-Display und einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixel auf eine Pixeldichte von 323 ppi.

Wann genau und in welchem Gerät wir das QHD-Display zu sehen bekommen werden, ließ LG offen. Ob wir diese Pixeldichte auf 5,5 Zoll überhaupt benötigen, ist eine andere Frage. Eigentlich ist eine FullHD-Auflösung auf 5 Zoll, wie sie zum Beispiel beim Sony Xperia Z oder dem Samsung Galalxy S4 zum Einsatz kommt, schon mehr als ausreichend.

[toggle title=“Die komplette Pressemitteilung im Wortlaut“]

LG Display Develops World’s First Quad HD LCD Panel for Smartphones

New panel will deliver optimal viewing experience on larger smartphone displays

Seoul, Korea (August 21, 2013) – LG Display , a leading innovator of display technologies, announced today that it has developed the world’s first Quad HD AH-IPS LCD panel for smartphones. At 2560X1440 with 538ppi, the new 5.5-inch Quad HD panel is the highest resolution and ppi (pixel per inch) mobile panel to date, and provides a glimpse at what’s next after current Full HD smartphone panels, critical given the growing trend towards larger displays.

“LG Display, which pioneered the high resolution mobile market with introduction of the world’s first Full HD smartphone panel in 2012, again opens new possibilities with the successful application of QHD technology,“ said Dr. Byeong-koo Kim, Vice President and Head of LG Display’s IT and Mobile Development Group. “With this breakthrough, LG Display will continue to raise new standards for mobile resolution and lead the mobile display market.“

LG Display’s Quad HD panel for smartphones realizes clearer images with 4 times more pixels than HD at 1,280X720, thereby reproducing more delicate colors as well as improving contrast and vividness when compared to current mobile displays. This advancement will enable consumers to fully enjoy more life-like and crisp images, and even Blu-ray equivalent video, on their smartphones. The panel also features the highest ppi among current mobile device displays.

In addition, the new Quad HD panel will enable users to enjoy a full view of PC-version web pages at a single glance without image distortion; a contrast to current Full HD displays which only realize 3/4th of a full screen. Also, even when enlarging the screen, users will be able to enjoy undistorted and sharper text.

Only 1.21mm thin with a 1.2mm bezel measured in LCD modules (LCM), LG Display’s new Quad HD panel is both the world’s slimmest and narrowest panel, with 12% reduced thickness compared to the company’s 5.2-inch Full HD panel released last month. Based on Low Temperature Poly-Silicon (LTPS) substrate, the panel also realizes superior brightness of 430nit with improved transmittance and larger aperture opening size.

LTPS-based smartphone displays are expected to record 765 million units in shipments next year according to research firm DisplaySearch, as displays with larger screens, higher resolution, and less power consumption prove key to competitiveness in the premium model segment.

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via giga

Minuum Keyboard für Android: Mehr Platz auf dem Display

Im Google Play Store wimmelt es von Tastaturen und eigentlich bin ich mit SwiftKey sehr zufrieden. Seit neuestem steht aber auch das etwas ungewöhnliche Minuum Keyboard im Play Store zum Download bereit – eine App, die man auf jeden Fall im Auge behalten sollte.

Minuum wurde über eine Crowdfunding-Aktion bei Indiegogo finanziert und hat sich vorgenommen für mehr Platz auf dem Bildschirm zu sorgen. Dafür wurde das bekannte Tastatur-Design in nur einer Zeile zusammengefasst. Klingt erstmal etwas ungewöhnlich und zwangsläufig kommt die Frage auf, ob man mit so einer kleinen Tastatur überhaupt schreiben kann – man kann.

Auch wenn die kleine Tastatur das Gefühl vermittelt, man würde die einzelnen Buchstaben nicht richtig treffen, erkennt Minuum die Eingaben sehr genau und schlägt passende Worte vor.

Leider gibt es bei der App derzeit noch einen großen Nachteil, der dafür sorgt, dass Minuum Keyboad nur bedingt zu empfehlen ist: das einzig verfügbare Sprachpaket ist Englisch. Wäre die App kostenlos, könnte man die fehlenden Sprachpakete vielleicht noch als Schönheitsfehler durchgehen lassen. Da die Tastatur im Play Store aber 2,90 Euro kostet, würde ich aktuell noch von einem Kauf abraten. Sobald ein deutsches Sprachpaket verfügbar ist, läuft mein Favorit SwiftKey aber Gefahr, bei mir durch Minuum Keyboard ersetzt zu werden.

[appbox googleplay com.whirlscape.minuumkeyboard]

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via SmartDroid

Timely für Android: Hübsche Wecker-Alternative mit vielen Funktionen

Eigentlich ist der Standard-Wecker von Android für meine Zwecke völlig ausreichend. Er klingelt, wenn wenn ich aufstehen muss und zusätzlich sind noch eine Stoppuhr und ein Countdown vorhanden. Trotzdem tummeln sich im Google Play Store jede Menge Alternativen und eine wirklich gute ist Timely.

Hübsche App mit zusätzlichen Funktionen

Timely verfügt über alle Funktionen, die auch der vorinstallierte Wecker mitbringt. Darüber hinaus macht die App optisch einiges her und lässt sich fast komplett personalisieren. Es lassen sich verschiedene Themes einstellen, die Bedienung ist intuitiv und auch die Effekte wissen zu überzeugen. Was mir besonders gefällt, sind die verschiedenen Kategorien an Wecktönen, die Timely direkt an Bord hat. Im Gegensatz zum Android-Wecker hat man hier eine große Auswahl an angenehmen Tönen, die nicht direkt dazu verleiten das Smartphone oder Tablet schon am frühen Morgen gegen die Wand zu werfen.

Weitere Funktionen:

  • “Smart Rise”-Funktion: Eine halbe Stunde vor dem eigentlich Wecker ertönt eine leise Melodie und weckt aus dem Halbschlaf
  • Puzzle zum Abstellen des Weckers
  • Synchronisation über das Google-Konto
  • Integration für Google Now
  • Optimiert für Tablets
  • Uhr-Widget

Im Google Play Store steht Timely kostenlos zum Download bereit. Innerhalb der App können weitere Zusätze (zum Beispiel mehr Sounds oder Design) einzeln oder im Paket gekauft werden.

[appbox googleplay ch.bitspin.timely]

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via mobiFlip

Google Play Geschenkkarten landen bei Media Markt und Saturn

Die Geschenkkarten für Google Play sind bereits seit mehreren Wochen in Deutschland erhältlich. Während die Karten bei Penny, Rewe und verschiedenen Tankstellen schon zu haben sind, sollen im Laufe dieser Woche auch die Filialen der großen Elektrohändler Media Markt und Saturn folgen. Dies berichtet Arenamobile in Bezug auf eine Mitteilung der Media-Saturn-Holding GmbH.

Mit der Einführung der Google Play Geschenkkarten hat Google eine weitere Bezahlmöglichkeit für den Play Store geschaffen, die von vielen Nutzern sehnlichst erwartet wurde. Bisher waren Käufe von Apps, Filmen und Musik nur mit einer Kreditkarte oder – je nach Provider und Vertrag – über die Telefonrechnung möglich.

Tipp: Wenn ihr noch auf der Suche nach einem Händler in eurer Nähe seid, bei dem es die Geschenkkarten zu kaufen gibt, versucht euer Glück beim Store Finder.

Quelle: Arenamobile via Caschy

Neuer Google-Dienst erlaubt Nutzern das eigene Smartphone oder Tablet zu orten




Google hat vor einigen Tagen ein neues Feature angekündigt, das seit gestern flächendeckend genutzt werden kann. Mit Hilfe des sogenannten „Android Geräte-Manager“ lässt sich das eigene Smartphone aufspüren und im schlimmsten Fall komplett auf die Werkseinstellungen zurücksetzen.

Erreicht wird der Dienst über den Google-Account: Anmelden, die Webseite https://www.google.com/android/devicemanager aufrufen und fertig. Einmal angemeldet, bietet euch der Geräte-Manager folgende Möglichkeiten für alle angemeldeten Geräte:

  1. Ihr ortet euer Smartphone und macht so den derzeitigen Standort ausfindig (funktioniert in meinem Fall nur begrenzt, da ich mich derzeit im absoluten Nirgendwo befinde)
  2. Ihr ruft euer Smartphone oder Tablet an. Dieses klingelt dann für fünf Minuten auf voller Lautstärke und sollte leicht zu finden sein, wenn es in eurer Nähe ist
  3. Ihr setzt euren Androiden komplett auf die Werkseinstellungen zurück (Die Notfall-Lösung, wenn ihr sicher seid, dass euer Geräte gestohlen wurde)

Mit dem neuen Feature schafft Google eine Funktion, die wirklich alle Android-Nutzer verwenden sollten. Endlich ist es möglich, das Smartphone oder Tablet auch ohne zusätzlich App im Blick zu behalten. Gestohlene Geräte können geortet und verlorene gefunden werden. In diesem Fall: Daumen hoch für Google und seinen neuen Dienst!

 via Das Freizeichen

Highend Smartphones: Das LG G2 mischt die Karten neu

LG hat gestern mit dem G2 ein Smartphone vorgestellt, das die Konkurrenz aufhorchen lassen sollte. Der neue Snapdragon 800 Quad-Core-Prozessor und ein Display mit FullHD-Auflösung machen das G2 zu einem heißen Anwärter auf das derzeit beste Smartphone.

Was LG gestern gezeigt hat kann nur eins heißen: Der Konzern möchte auf dem Smartphone-Markt ganz oben mitspielen. Nachdem sich LG in den letzten Monaten bereits durch steigende Verkaufszahlen auf dem Markt beweisen konnte, greift man nun mit dem G2 richtig an. Das 5,3 Zoll große Smartphone ist eine direkte Kampfansage an das Samsung Galaxy S4 und könnte dem Android-Flaggschiff Konkurrenz machen.

Snapdragon 800, FullHD und 13-Megapixel-Kamera

Damit das G2 in der absoluten Oberliga mitspielen kann, wurde unter anderem der neue Snapdragon 800 Quad-Core-Prozessor verbaut, der mit je 2,26 GHz taktet und von 2 GB RAM unterstützt wird. Wie alle derzeitigen Flaggschiffe setzt auch LG auf ein großes Display (5,2 Zoll), das über FullHD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) verfügt. Ein weiteres Highlight des G2 ist die 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die zusätzlich mit dem optischen Bildstabilisator (O.I.S.) ausgestattet ist. Auch für ausreichend Akkuleistung hat LG gesorgt: das G2 hat einen 3.000 mAh-Akku an Bord, der das Smartphone locker über einen Tag bringen soll.

  • Prozessor: 2,26-GHz-Quad-Core-Qualcomm-Snapdragon-800-Prozessor
  • Display: 5,2-Zoll-Full-HD-IPS (1920 x 1080 Pixel / 423 ppi)
  • Speicher: 32 GB / 16 GB
  • RAM: 2-GB-LPDDR3 800 MHz
  • Kamera: Rückseite 13 MP mit O.I.S. / Vorderseite 2,1 MP
  • Akku: 3.000 mAh
  • Betriebssystem: Android Jelly Bean 4.2.2
  • Maße: 138,5 x 70,9 x 8,9 mm
  • Farben: Schwarz / Weiß

 Lockscreen- und Lautstärke-Tasten auf der Rückseite

Neben den sehenswerten Spezifikationen machte das LG G2 vor allem durch die ungewöhnliche Platzierung der Tasten von sich reden. Die Tasten zum Entsperren des Smartphones sowie für die Regelung der Lautstärke wurden auf der Rückseite des Gehäuses angebracht, direkt unterhalb der Kamera. Über einen längeren Druck auf die Lautstärke-Tasten lassen sich zudem andere Anwendungen wie zum Beispiel die Kamera erreichen.

Weitere Software-Features

Auch die Software hat LG an einigen Stellen optimiert. Erfreulich ist, dass hier nicht 1.000 unnütze Features programmiert wurden, sondern einige wenige, die aber durchaus nützlich sind.

Guest Mode

Der Guest Mode ähnelt den mit Android 4.2 eingeführten „Eingeschränkten Profilen“ und erlaubt den Inhalt des Smartphones auf wenige Apps zu beschränken. Die Funktion wird vor allem für Eltern interessant sein, die ihren Kindern das Smartphone mal zum Spielen in die Hand drücken möchten.

Weitere Software-Features

  • Answer me: Wenn man das Smartphone Richtung Ohr bewegt, wird der Klingelton leiser und das Gerät hebt automatisch ab
  • Plug & Pop: Sobald Kopfhörer oder USB-Kabel angeschlossen werden, bietet das Smartphone dem Nutzer verschiedene Möglichkeiten an, wie man fortfahren kann
  • Quick Remote: Erlaubt die Steuerung von Geräten mittels IR-Sender
  • Slide Aside: Mit diesem Feature lassen sich aktive Apps mit Hilfe einer Drei-Finger-Geste in den Hintergrund verschieben und auf Wunsch wieder hervor holen

Preis und Verfügbarkeit

Bisher hat LG weder einen festen Termin, noch einen Preis für das G2 genannt. Das Smartphone soll aber innerhalb der nächsten acht Wochen an den Start gehen und auch in Europa zu kaufen sein.

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via t3n